Sandstrahlgerät

Das Sandstrahlgerät dient dem Sandstrahlen, aber auch für die Verwendung unter anderen Strahlmitteln. Während beispielsweise das Trockeneisstrahlen durch die Komplexität und dem Preis der Anlage nichts ist, was man als Heimwerker zu Hause stehen hat, sieht es beim Sandstrahlgerät schon anders aus. Im Folgenden sollen die gängigsten Anlagentypen beleuchtet werden.

Welche Typen vom Sandstrahlgerät zur Verfügung stehen

Unterschieden werden beim Sandstrahlgerät muss grundliegend einmal zwischen stationären und mobilen Anlagen werden. Die Wahl hängt natürlich vom Ziel der Tätigkeit beziehungsweise der Art der behandelten Materialien ab. Kammeranlagen als Sandstrahlgeräten gibt es schon in kleinstem Ausmaß auch für den Heimbedarf, sind jedoch, wie schon angedeutet, in ihren Möglichkeiten beschränkt, da sie sich nur für entsprechend kleinrahmige Teile eignen. Auch größere Kammeranlagen liegen jedoch kostenmäßig auch für den Heimwerkerbereich noch in verkraftbarem Rahmen, insofern man diese wirklich regelmäßig benötigt. Größere Anlagen werden dann nur noch für industrielle Zwecke verwendet, da sie auch mit immensem technischen und finanziellem Aufwand verbunden sind.

Dennoch für den Heimbedarf weitaus besser geeignete Sandstrahlgeräte sind mobile Anlagen, insbesondere Kompressorvorsätze mit einem Behälter, welcher dann mit dem Strahlmittel befüllt wird. Wer sich dabei für ein qualitativ hochwertiges Sandstrahlgerät entscheidet, der kann damit auch gut kleinere, oder auch schon einmal etwas größere, Arbeiten verrichten. Besonders beliebt sind die Sandstrahlpistolen für den Heimbedarf zum Zweck von Kfz-Arbeiten, beispielsweise an Oldtimern.

Kosten für ein Sandstrahlgerät

Unbestritten am Preiswertesten ist das Sandstrahlgerät in Form einer Sandstrahlpistole, wie sie in jedem Baumarkt erhältlich ist. Im günstigsten Fall beginnt der Preis hier schon bei etwa 20 Euro, wobei man ein Augenmerk auf die Verarbeitung und die Materialqualität legen sollte, um nicht bald wieder nach einem solchen Sandstrahlgerät Ausschau halten zu müssen. Auch ein paar Euro mehr für das Produkt eines namhaften Herstellers auszugeben, ist in diesem Fall sicherlich nicht verkehrt.

Kleine Kammern, wie oben beschrieben, beginnen preislich ab etwa 100 Euro und mobile Sandstrahlgeräte von solider Qualität ab 2.000 Euro aufwärts.

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